Tom, der Erlenbaumgeist und die drei Goldenen Kugeln!

Wer ein Märchen mit wahrem spirituellen Hintergrund, sehr spannend zugleich, lesen möchte, den lade ich ab heute ein, diese Geschichte mitzuverfolgen.

Heute zunächst einen kleinen Überblick über die drei Bände

 

Tom, der Erlenbaumgeist und die drei Goldenen Kugeln

Tom, der Erlenbaumgeist, Marc und Agneta, zwei Regenbogenkinder, erhalten einen hoch wichtigen Auftrag.
Sie sollen, so sagt die Mutter der Regenbogenkinder, das Land der ImmerScheinenden Sonne befreien. Befreien und Erlösen von dem Fluch des Schwarzen Mannes des Schattens, der all die Bewohner, auch Pflanzen und Tiere, dieses einst so schönen Landes in dunkle, traurige, schwarze, krächzende und wimmernde, hilfesuchende Krähen verwandelt hat.
Bevor dieses schreckliche Unheil geschah, lebten die Bewohner dieses Landes im Frieden. Freude durchzog das ganze Land.  Die Menschen waren glücklich,  ein jeder, mit seiner, ihm zugetragenen Aufgabe.
Das Immerscheinende Licht, das Tag und Nacht das Land erhellte, Mensch, Tier und Pflanze  sanft und wärmend durchzog und somit ihre innere Kraft am ewigen Leben erhielt, wurde ausgestrahlt durch Flammen, die in  drei Goldenen Kugeln, in einem hohen Turm, im Schloss des Königs loderten. Die Farben dieser Flammen leuchteten und wirkten in den Farbschattierungen, sowie von allen Lebewesen  individuell und zur Entwicklung des gesamten Landes gebraucht wurden. So erstrahlte das Land der ImmerScheinenden Sonne täglich in unterschiedlichen heilenden und stärkenden Farben.
Doch lange Zeit bevor dieses Unglück geschah, besuchte ein kleiner Zwerg, Namens Kalur dieses Land.  In seiner Gesellschaft, in unerkennbarer Gestalt, jedoch höhnend und verspottend, begleiteten den kleinen Zwerg zwei unheimliche Kreaturen, namens List und Tücke.
Kalur berichtete, wie schön es in anderen fernen Ländern sei und in welchem Reichtum die Menschen dort lebten. Das machte die Bewohner neugierig. „Noch schönere Länder soll es geben?“, wunderten sie sich. So begann das Unglück. Die Bewohner wurden eifersüchtig und neidisch, misstrauisch und ärgerlich. Sie waren nicht mehr glücklich und zufrieden mit dem, was sie hatten, sondern wollten immer und immer mehr, was natürlich die Kreaturen List und Tücke hoch erfreute, denn dadurch bekamen sie Energie und wurden größer und unheimlicher, höhnender und verspottender. Und was geschah? Das, was unweigerlich geschehen musste.
Das einst so schöne Land der ImmerScheinenden Sonne verdunkelte sich. Zunächst teilte es sich in Tag und Nacht. Das jedoch hielt nicht lange an. Die  Große Dunkelheit vergrößerte sich zusehends. Dunkle, schwarze, Gift spritzende Wolken waren nun auch am Tag zu sehen und mit ihrer unheimlich Angst einflößenden kalten Energie auch zu fühlen. Und wenn dunkle, schwarze, Gift spritzende Wolken sich in einem Land immer und immer mehr ausbreiten, zieht das unweigerlich die Macht des Schwarzen Mannes an.
Der Schwarze Mann des Schattens liebt die Große Dunkelheit, Kälte und Angst und kann nicht genug davon bekommen. Und so ist es sein Ziel, das Land der ImmerScheinenden Sonne ganz und gar zu verdunkeln und zu vernichten, denn dann gehört es ihm!
Doch bevor das Land ihm wirklich ganz gehören konnte, musste er  die drei Goldenen Kugeln, aus dem Turm des Königsschloss stehlen. Das war leicht, da die Bewacher und Bewahrer dieser Kugeln keine Bewacher und Bewahrer mehr waren, sondern sich einzig und allein damit beschäftigten, alles Haben und alles Besitzen zu wollen, war der Weg frei zum Schloss. Wie schrecklich, das Unglück nahm seinen Lauf. Denn allein beim Anblick der stählernen, schwarzen Augenkraft dieses Mannes, erloschen die Flammen genau in dem Moment, der zielgerichteten Ausrichtung der stählernen schwarzen Augenkraft auf die nur noch kläglich glimmenden Flammen innerhalb der Kugeln. Leicht waren sie nun von der groben, runzeligen schwarzen Hand mit ihren spitzen gewölbten schwarzen Fingernägeln, gleich einer furchterregenden Kralle, zu greifen.
Mit Hilfe von List und Tücke und einer ekligen Vernichtungsformel verwandelte der Schwarze Mann des Schattens  das ganze Volk, alle Tiere und  alle Pflanzen in dunkle traurige, schwarze, krächzende und wimmernde, hilfesuchende Krähen.
Voller Übermut, in der Hoffnung, das Land sei nun für immer und ewig seins, warf der Schwarze Mann des Schattens die Goldenen Kugeln weit in die Welt. In der Hoffnung, sie für immer und ewig vernichtet zu haben. Doch was er nicht ahnte:
  • Ein Regenbogenfisch fing eine Kugel mit seinem großen Maul im Reich des Wassers und brachte sie in das Schloss des Wasserkönigs.
  • Ein Regenbogenvogel fand eine weitere Goldene Kugel im reich der Lüfte. Er flog zum Schloss der Lüfte und überreichte sie dem König.
  • Und die dritte Goldene Kugel sah ein Regenbogenmaulwurf im Reich der Erde und brachte sie tief zum Mittelpunkt der Erde in das Schloss zum König der Erde.
Die große Dunkelheit breitet sich auch in anderen Reichen Im Land der Lüfte, des Wassers und der Erde. Auch hier geschah, was geschehen musste, Die kraft der Wut, der Eifersucht, der Angst und des Misstrauens umhüllte und durchzog einen jeden.Und genau, wie der Schwarze Mann des Schattens ging es hier um Haben – und Vernichtenwollen.
Und das durfte nicht sein. Genau aus diesem Grund, so sagte die Mutter der Regenbogenkinder, seid ihr auserkoren, Du, Tom, Agneta und Marc, um all den dunklen Machenschaften ein Ende zu setzen und die dunklen, traurigen, schwarzne, krächzenden und wimmernden, hilfesuchenden Krähen zu befreien. Doch zunächst, ist es euer Ziel die drei Goldenen Kugeln zu finden und zurück in den Turm des Königsschlosses, im einst so schönen Land der ImmerScheinenden Sonne zu bringen.    
Nun könnt Ihr Euch vorstellen, welch gefährliche Reise vor Agneta, Tom und Marc liegt.

 

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